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Und noch ein bisschen Vintage Hifi…

Letzte Woche habe ich nach einiger Wartezeit endlich den Onkyo TX-20 bekommen. Ein netter kleiner Receiver von 1980 im Slim-Line-Format. Das heißt, das Gerät ist nur 7cm hoch.

Das Gerät soll in unserer Küche für guten Radioempfang und adäquate Beschallung sorgen. Für Musik aus der Konserve wird er dann via Airport Express aus iTunes versorgt.

Jetzt brauch ich nur noch einen Schreiner, der mir eine passende Platte für die Küche zurechtbastelt :-)

The 50 Greatest Pieces of Classical Music

Man soll es nicht glauben: für ganze 6,99 € im iTunes-Store habe ich mir am Wochenende diese phantastische Zusammenstellung klassischer Musik gekauft. Ob das nun wirklich die Top 50 der klassischen Superstars sind weiß ich nicht zu beurteilen. Aber aus meiner Sicht fehlt nichts: von Beethovens obligatorischer Nr. 5 über Habanera aus Carmen bis zu Pachelbels Canon ist zumindest all das drauf, das ich gekannt habe.

Auch wenn ich keine Vergleiche habe: die Spielart des London Philharmonic Orchestra gefällt mir sehr gut. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Stücke für dieses Album vielleicht ein bisschen “poppiger” interpretiert wurden. Egal – mir gefällts und ich kann das Album jedem Freund von guter und zeitloser :-) Musik empfehlen.

Neues Spielzeug: Marantz MR 215 Vintage HiFi Receiver

Marantz MR 215 Front Perspective Vor einigen Wochen hat es mich gepackt: das Vintage-Audio Fieber. Bei meinem Vermieter in der Garage steht nämlich ein JVC VCR-5511 der an seinen riesigen Boxen wirklich beeindruckend aufspielt.

Und für meinen Keller hat er mir kurzerhand ein Universum Senator 50 Radio geschenkt, welches ebenfalls an den “beiliegenden” Schalco-Boxen meine aktuelle Sony 5.1 Kombi im Wohnzimmer locker an die Wand spielt.

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Die gute alte Zeit: Spiele unter DOS

DOS? Wenn ich das meinem Neffen sage, glaubt er vielleicht ich spreche spanisch, aber dass das was mit Computern zu tun hat – auf die Idee käme er wohl nicht ;-)

Da ich auch zum “älteren Semester” der PC-Nutzer gehöre, habe ich anlässlich Hombertho’s Post mal bei dosgamesarchive.com gestöbert und meine persönlichen Klassiker zusammen gestellt.

Freilich ist die Liste nicht ganz komplett: es fehlen noch die Flippersimulationen von Pro Pinball, TestDrive, SpaceWar und einige mehr. Hierzu habe ich auf MobyGames.com einiges gefunden.

Aber lustig ist es allemal, die Spiele zu sehen, die man vor über zwei Jahrzehnten mal gespielt hat.

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Transporter 3 – Wie bitte!?

Gestern haben wir uns Transporter 3 im Kino angesehen. Dabei haben wir uns auf ein schönes Martial-Arts Spektakel wie man es von den vorigen Teilen gewohnt war gefreut. Tja, leider wurden wir (und sichtlich auch die anderen Kinobesucher) wirklich enttäuscht.

Nicht nur, dass der Film in eine gnadenlos absurde Rahmenstory verpackt ist – nein auch bei den Details wurde keine Gelegenheit ausgelassen, den Streifen zu vermurksen. Erschwerend hinzu kommt dann noch ein unerträgliches Maß an romatischem Gequassel und ein völlig peinlicher “Striptease” des Hauptdarstellers. Wer Frank Martin noch aus Teil 1 kennt, kauft ihm diese Nummer niemals ab.

An dieser Stelle sei nur ein wirklich krasser Teil erwähnt: Frank wird ja mittels einem Bombenarmband gezwungen einen Job durchzuziehen. Entfernt er sich zu weit von seinem Auto… booom. Ok, er stürzt also mit dem Wagen von einer Brücke ins Wasser. Nun hat er ein Problem – er muss den Wagen wieder an die Oberfläche bringen um zu überleben. Kein Problem für Super-Frank: er tritt die kugelsichere Heckscheibe ein, atmet die Luft aus den Reifen und lässt mit selbiger (!) das Auto mit Hilfe von zwei Sporttaschen wieder an die Oberfläche steigen. Geht’s noch?

Einziger Pluspunkt an dem Film sind 30 Minuten gekonnte Martial-Arts Action und das “Transporter-Girl” ;-)

Mercedes-Benz Museum in Stuttgart

Vorletztes Wochenende haben wir ja Stuttgart einen Besuch abgestattet, den wir am Sonntag mit einem Besuch im Mercedes-Benz Museum abgeschlossen haben. Ich muss sagen, ich war wirklich beeindruckt, wie detailliert und eindrucksvoll die über 120 Jahre Automobilgeschichte dort dargestellt werden. Es wäre sicher witzig gewesen hätte meine Frau mich da mal fotografiert – ich habe bestimmt ausgesehen wie ein kleiner Junge zu Weihnachten ;-)

In dem über 40 Meter hohen Bau startet der Besucher per Aufzug und fährt ins oberste Geschoss wo er die Anfänge miterleben darf. Dann geht es auf sieben Ebenen spiralförmig nach unten Richtung Moderne bis hin zu den Silberpfeilen und relativ aktuellen Prototypen.

Alles in allem eine sehr interessante Sache, die nicht nur für Automobil-Fans sehenswert ist. Natürlich hatte ich meine Kamera mit und meine Eindrücke festgehalten und in einer Galerie bereit gestellt.

Bald geht’s nach Stuttgart

Gut, dass die Zeit manchmal so schnell vergeht – kommendes Wochenende ist es bereits soweit: wir gehen nach Stuttgart und sehen uns eines der letzten Konzerte der Blue Man Group in dieser Stadt an. Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen. Wenn die Show nur halb so gut ist wie die CDs, dann wird das ein sehr schönes Wochenende.

Ein ausführlicher Bericht zur Show wird natürlich folgen…

Freiraum

Heute waren wir (zwei Arbeitskollegen und ich) im Fitnesscenter “Freiraum” in Bayreuth zu einem Probetraining. Wir wollen unsere alten Kadaver nämlich mal wieder ein bisschen auf Vordermann bringen ;-) Ich bin von dem Studio wirklich beeindruckt. Die Atmosphäre ist sehr ansprechend, beinahe gemütlich. Nichts hat den “Geschmack” einer alten “Muckibude”.

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Vollidiot und Millionär

Eigentlich bin ich ja wirklich keine von der Sorte Schnellleser – ein mickriges 300-Seiten-Taschenbuch schleppe ich schonmal eine Dekade mit mir rum. Bis auf wenige Ausnahmen geht mir das mit allen Romanen so, die ich mir vornehme. Zwei von diesen Ausnahmen stammen von einem jungen Autor namens Tommy Jaud (ja Tommy, ich finde, ein 70er ist noch jung).

Bei “Vollidiot” musste ich schon Tränen lachen, auch wenn der Titelheld Simon Peters wirklich alles tut, um einem unsympathisch zu werden. Aber “Millionär” hat das Ganze noch getoppt. Die Art und Weise wie Jaud schreibt ist wirklich einzigartig. Und wenn man zwischen den Zeilen liest, dann kann man sogar noch einen Funken “tieferen Sinn” erkennen.

Im sprachlichen Sinne sind die Bücher nichts für “schwache Nerven” jedenfalls nicht, wenn man zu der Kategorie Menschen gehört, die mit Wortschöpfungen wie “Arschkrapfen” ein Problem haben. Jedoch erzählen sie eine interessante Geschichte, die sich streckenweise zwar fast ein wenig unglaublich liest (und ich bin mir sicher, der Autor legt großen Wert auf Authentizität), dafür aber spannend, spritzig und voller Überraschungen ist.

Wie lange habe ich gebraucht? Je Buch drei Abende… das sagt alles ;-)

Super Mario im Browser spielen

Es gibt wirklich nichts was es nicht gibt. Ich bin ja schon ein kleiner Fan von AbandonWare. Und ich stelle fest, dass es immer mehr klassische Computerspiele gibt, die mittlerweile im Webbrowser laufen. Heute habe ich bei nihilogic ein JavaScript-Experiment gesehen, welches eine Super Mario Adaption implementiert.

Ach ja und weil’s grad so schön ist: mein allererstes Computerspiel (Digger von Windmill Software) gibt es mittlerweile als Java-Applet ;-) Oh mann, das Spiel hab ich früher auf meinem Triumph Adler XT mit satten 4,77 MHz gespielt. Auf den späteren 286er-Rechnern war es nicht mehr spielbar, weil die mit 12 MHz einfach zu schnell waren…

 

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Achim (About)
Hallo, wenn Du Bilder aus meinem Flickr-Photostream meinst, da ist die Lizenz bei dem jeweiligen Bild angegeben. Ansonsten halt wie immer: bei konkretem Interesse nachfragen mit Angabe des Bildes ...
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Daniel (Und noch ein bisschen Vintage Hifi...)
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Danke an Nicole (meine grosse Liebe) für die ehrliche und schonungslose Kritik.