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Was ist eigentlich aus meinem neuen Design geworden?

Ha, ich verrate es Euch: bis jetzt noch nichts! Der Entwurf in Photoshop ist fertig und ich hab ich seit Wochen nicht mehr angeschaut. Ich trau mich einfach nicht. Stellt Euch mal vor, der gefällt mir auch wieder nicht. Dann war die ganze Arbeit wieder für die Katz ;-)

Naja, irgendwann werde ich es doch wagen und sollte mir der Entwurf dann immer noch gefallen, bekommt dieses Blog bald ein neues Gesicht.

Tulip Desktop Wallpaper

Gestern hat es mich gepackt und ich habe ein kleines Frühlingsshooting gemacht. Dabei kam mir erstmal diese Mooslichtung vor die Linse, die ich mit Hilfe der HDR-Technik ein bisschen poliert habe. Und dann war da noch die “wilde” Tulpe auf unserer Terasse – ich garantiere, niemand hat sich drum bemüht, dass zwischen Zaun und Sockelmauer eine Tulpe wächst – sie tut es trotzdem ;-)

Und weil ich die Tulpe selbst auserkoren habe für die Frühlingszeit den Desktop meines Macs zu schmücken, möchte ich Euch das Bild ebenfalls als Desktophintergrund zum Download bereitstellen. Viel Spaß damit!

Bilder einfärben in Photoshop mit Duotone

Vielleicht hattet ihr noch nie das Problem, aber ich wollte neulich ein Foto (von einem blauen Himmel) in einen ganz bestimmten Hintergrund (Farbe vorgegeben) einfügen. Da sich die Himmelsfarbe sehr mit dem Rest “gebissen” hat, suchte ich nach einer Möglichkeit, ein Bild möglichst komfortabel in einen bestehenden Hintergrund einzuschmelzen.

Mit Funktionen wie “Hue/Saturation” oder “Match Colors” kommt man hier selten weiter, weil dadurch die Lichter (die weißen Wolken) auch mit gefärbt werden. Deshalb habe ich mal den Duotone-Farbmodus ausprobiert und eine einfache Methode zum Einfärben gefunden.

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Wir bauen ein Blog-Theme (Teil 4)

Heute konnte ich endlich das Farbschema “festnageln”. Von dem ursprünglichen, bei kuler erstellten Profil ist allerdings nichts mehr übrig geblieben. Naja, so ist das halt mal bei grob kreativer Arbeit. Jedenfalls haben mir die Toten Hosen und die Ärzte dabei geholfen, den ersten Photoshop-Entwurf zu 95% zu finalisieren.

Jetzt fehlt nur noch ein kontrastierendes Element in der Sidebar und ein paar Kleinigkeiten, wie Icons und der Inhalt der Fussleiste. Danach muss noch die Blog-Einzelseite mit der Kommentarliste und dem Eingabeformular für die Kommentare angelegt werden.

Ach ja: das Bild nebenan soll kein Scherz sein, es soll das Farbschema zeigen – also nehmt es mir nicht übel aber ich will ja nicht zu viel verraten.

Design is to define space.

Wir bauen ein Blog-Theme (Auffi geht’s)

So heute habe ich endlich meine Inspiration wieder gefunden. Nachdem ich in letzter Zeit zahlreiche Design-Sites und Beispiele studiert habe, ist mir endlich wieder eine gute Idee für mein Blog-Theme gekommen.

Ich wollte auf jeden Fall ein freundliches Farbschema. Nun, das habe ich erstmal gefunden. Vom Layout her, wird das neue Theme nichts aussergewöhnliches. Zwar kommt das 960px-Raster zum Einsatz, aber ansonsten ist es eine unspektakuläre, Blog-typische Aufteilung.

Das heißt praktischerweise auch, dass ich mich nicht mehr ganz so lange in Photoshop aufhalten muss, sondern bald zur Tat schreiten kann. Das heißt dann erstmal HTML und CSS auf die Reihe kriegen und anschließend ein WordPress-Theme daraus bauen.

Aber weil ich’s gern a bissi abgefahren mag, gibt es am Ende doch noch eine Überraschung – und zwar meine Methode um dem Geschmack meiner Frau und meinem eigenen gleichermaßen gerecht zu werden. Ihr dürft gespannt sein!

Wir bauen ein Blog-Theme (Frustphase)

So heute, hab ich’s wahr gemacht: ich habe mein erstes Design komplett über Bord geworfen :-( . Weg damit, es war eh irgendwie… naja, es hat nicht gerockt. Das einzige was geblieben ist, ist die Designmethode: Farbschema, Rastereinteilung, Definition der Abschnitte, Ausarbeitung.

Soweit so gut: das Farbschema steht schonmal und eine Rasterteilung habe ich auch. So wie es aussieht wird das Theme funktional doch ein wenig einfacher, dafür dürfte es grafisch einfach “mehr drauf haben”. Jetzt bin ich mal gespannt, was daraus wird…

Wir bauen ein Blog-Theme (Teil 3)

Vom heutigen Tag gibt es nicht viel spannendes zu berichten. Ich habe versucht, einige Basisfunktionen des Layous zu bauen um überhaupt zu sehen, ob das alles so machbar ist, wie ich und mein Freund Photoshop uns das dachten. Nach einem frustrierenden Ausflug in die Hölle des CSS-basierten Layouts (übrigens ist keine Sau in der Lage mir zu sagen, wie mein spezifisches Problem lösbar ist; es kann noch nicht einmal jemand sagen, ob es nicht geht – wäre ja auch schonmal was) und einigen abgefahrenen jQuery-Hacks bin ich nun doch bei einer akzeptablen Lösung angekommen.

Um es in meiner (fränkischen) Muttersprache auszudrücken:

Webdesign is halt echt a Gebobbl…

Das heißt, das Grundlayout funktioniert schonmal – und das sogar mit reinem CSS-Layout ohne die Hilfe von Tabellen. Wobei JavaScript und ein halbwegs aktueller Browser wohl eine Voraussetzung wird, da einige Teile bei Bedarf asynchron geladen werden. Mal sehen, vielleicht bekomme ich später noch eine Alternativlösung hin.

Wir bauen ein Blog-Theme (Intermezzo)

Gestern abend kam mir noch spontan die Idee, mal ein anderes Farbschema auszuprobieren. Das ging aber gehörig in die Hose. Das Farbschema bleibt jetzt so wie es ist – kuler hatte einfach recht ;-) Dafür habe ich aber einen etwas besseren Hintergrund gefunden – immer noch retro, aber nicht mehr so aufdringlich.

Wir bauen ein Blog-Theme (Teil 2)

Ich fange also an mein Raster auszumalen. Das klappt soweit ganz gut wie ich meine. Als die Seite zu zwei dritteln fertig ist, zeige ich sie meiner Frau – mit verheerenden Auswirkungen ;-) Sie meint, es sei noch zu wenig individuell. Das ist schon bitter…

Ok, denke ich mir und style das Ganze ein wenig um. Und siehe da – es lohnt sich auf Kritik zu hören. Die zweite Version ist schon wesentlich besser. Mir ist außerdem noch eine Überraschung eingefallen, die ich hier jetzt nicht schreibe – ihr dürft gespannt sein…

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Wir bauen ein Blog-Theme (Teil 1)

Ok, es hat mich gepackt – ich muss unbedingt ein eigenes WordPress-Theme für Sit Back & Joy bauen. Vorgestern kommt mir spontan eine Idee dazu, bei der ich einen unnachgiebigen Drang zur Umsetzung verspüre ;-) .

Ich möchte auf jeden Fall weg von dem Theme-Einerlei, bei dem es üblich ist, einfach eine beliebige Anzahl von Posts stur untereinander zu klatschen. Nicht, dass es keine guten Themes für WordPress gäbe – aber so richtig entsprechen will mir irgendwie keines…

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Letzte Kommentare

Achim (Strobist-Studio: Blitzsystem)
Hi. Also bei einem Cactus-System ist das ja egal. Da hast Du den Funksender auf der Kamera und für jeden Blitz einen Empfänger. Da kannst Du dann auch Typen mischen, weil die Blitze ja nicht mit ...
Claudia (Strobist-Studio: Blitzsystem)
Wie sieht das denn aus, wenn ich einen Nikon SB-900 hab. Kann ich den als Master für so alte Blitze wie SB-20 verwenden? Lg, Claudia
Rene (Mein Low-Budget Strobist Studio)
Also ich denke die Größe kommt immer auf den Einsatzzweck an. Ich selber habe noch ein kleineres Studio eingerichtet, da ich allerdings hauptsächlich Produkt- und Portraitaufbahmen mache, ist di...
Achim (Strobist-Studio: Blitzsystem)
Hallo Torsten, genau so ist es. Entscheidender Unterschied: die Blitze sind komplett manuell zu steuern (also i.d.R. Reflektoreinstellung und Blitzleistung). Über die Funkauslöser wird nur das A...
Torsten (Strobist-Studio: Blitzsystem)
Hallo, sehe ich das jetzt richtig, das der Funkauslöser Cactus Wireless Trigger V2s an stelle eines Blitzes auf die Kamera gesteckt wird und somit jede Kamera mit Blitzaufsatz nun mehrer Blitze tr...

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Entwickelt mit Eclipse auf einem Mac
Danke an Nicole für die ehrliche und schonungslose Kritik.