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Ein neuer Body: eine EOS 7D.

EOS_7D_BACKEigentlich stand auf meiner Roadmap ja eine EOS 50D für 2010. Nachdem aber mittlerweile die 7D rausgekommen ist und mit Features aufwartet, denen ich nicht widerstehen konnte, hat sie jetzt die 50D abgelöst bevor sie in Dienst gestellt wurde.

Ich muss sagen, nach einigen Tagen hin- und hertesten habe ich den Eindruck, dass Canon seine Arbeit gut gemacht hat. Angeblich wurden über 2.000 internationale Fotografen befragt um die 7D perfekt an die Bedürfnisse der Zielgruppe anzupassen.

Nun ja, meine Bedürfnisse sind erfüllt: das neue Autofokus-System mit 19 Kreuzsensoren ist schnell, flexibel und treffsicher. Die Lichtempfindlichkeit mit ISO 6400 ist bei brauchbarem Rauschen gut einsetzbar. Die Bedienung ist gut strukturiert und überschaubar. Mit einer Bildfolge von 8B/sek liegt die 7D weit über dem Profi-Niveau von vor einigen Jahren. Und mit den personalisierbaren Kameramodes (C1-C3) haben die Canon-Ingenieure meine Gebete erhört ;-)

Kurz: die 7D scheint ein rundes Paket zu sein. Gewünscht hätte ich mir noch, dass Belichtungsreihen mit mehr als drei Bildern möglich wären. Eine Auflösung von 18MP hätte ich auch nicht gebraucht – lieber “nur” 12MP und dafür noch besseres Rauschverhalten. Mal sehen, wie sich die 7D in der Praxis bewährt.

Was mir jetzt echt Angst macht: meine fotografische Wunschliste ist leer ;-)

Photoshop: Hilfslinien exakt positionieren

Zumindest beim neu Erstellen einer Hilfslinie mit View->New Guide… kann man Hilflinien in Photoshop exakt platzieren. Im Eingabefeld funktionieren auch Prozentwerte, was es schön einfach macht, z.B. mittige Hilflinien zu erstellen.

Strobist-Studio: Wo bekommt man was?

Eine der größten Herausforderungen für Photo-Bastler sind ja immer die Bezugsquellen für brauchbares Material. Nun, so kompliziert ist es gar nicht, denn bei Ebay und einem gut sortierten Baumarkt finden sich schon 90% der Dinge, die man so braucht.

Im Baumarkt

Ich habe viel verglichen und insgesamt fünf verschiedene Märkte bei meinen Einkäufen mit berücksichtigt. Die meisten Teile habe ich allerdings im Hagebaumarkt bekommen. So stammen zum Beispiel die ersten Baustrahler samt Stativen, die Montagestützen und die Styroporplatten aus diesem Markt. Die zweiteilige Vorhangstange für das Hintergrundsystem und die meisten Kleinteile (Kabelhalter, Schrauben, Lochbleche) habe ich beim Praktiker bekommen. Ich denke aber, dass das wohl eher lokal abhängig ist, in welchem Markt welche Dinge günstig zu bekommen sind.

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Strobist-Studio: Der Koffer

Das ist vielleicht für viele selbstverständlich aber ich möchte an dieser Stelle noch den – wertvollen – Tipp loswerden, dass es sich wirklich lohnt, sich einen Koffer einzurichten, in dem das ganze Zubehör Platz findet.

In meinem Koffer verstaue ich normalerweise alle Kleinteile, das Befestigungsmaterial, ein bisschen Werkzeug, die Blitze und die Funkauslöser. Dazu kommen noch ein paar LED-Taschenlampen und die drei Tischstative.

Damit bin ich schon relativ flexibel für On-Location-Shootings – gerade Outdoor reicht es oft, einen oder zwei Aufhell- oder Akzentblitze zu setzen. Wenn ich mehr will, muss ich natürlich Schirme samt Stative einpacken.

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Photoshop: Alle Fenster schließen

Geht eigentlich ganz einfach: File->Close und dabei die Shift-Taste gedrückt halten.

Mein erstes 360×180°-Panorama

Vorgestern bin ich endlich dazu gekommen, meinen Pano Maxx einmal auszuprobieren. Dabei ist nichts spektakuläres rausgekommen, aber der Kopf hat sich als sehr gut erwiesen. Er ist sehr stabil und lässt sich gut handeln um innerhalb kürzester Zeit die 38-40 Einzelbilder aufzunehmen, die es für ein echtes Kugelpanorama braucht.

Kugelpano_resize

Zum Rendern des Panoramabildes habe ich Autopano Pro der Firma Kolor in der Version 1.4 (aktuell ist glaub ich 2.x) im Einsatz. Das Programm ist echt ne Wucht: ich habe lediglich die 40 Bilder importiert, ein wenig gewartet und dann auf “Render Image” geklickt – fertig. Einfacher geht das Erstellen von Panoramabildern wohl nicht mehr.

Allerdings gab es auch eine Serie, wo die Automatik von Autopano Pro (kurz APP) ins Straucheln geraten ist. Allerdings hatte ich hier einen Belichtungsfehler gemacht, weshalb APP eine Reihe der Einzelbilder als eigenes Panorama erkannte.

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Pano-Maxx: First Shot(s)

Seit ein paar Tagen bin ich stolzer Besitzer eines Pano-Maxx Nodalpunktadapters. Heute bin ich endlich dazu gekommen, einen ersten Test zu wagen. Glücklicherweise bin ich über die Nodalpunktliste von panotoolg.org gestolpert. Das hat mir jetzt erstmal einen schnellen Einstieg ermöglicht. Sicher werde ich meine Hausaufgaben machen, und den Nodalpunkt für meine Kamera und meine Objektive nochmal sauber ermitteln – eine schöne Anleitung dazu habe ich jedenfalls schon gefunden ;-)
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Pano Maxx bestellt

Nach langem Hin- und Herüberlegen habe ich mir nun entgegen meines damaligen Posts einen Pano-Maxx Panoramakopf bestellt. Ich hatte Gelegenheit, das Teil mal live unter die Lupe zu nehmen und schon konnte ich es kaum mehr erwarten, es zu ordern. Der Pano-Maxx kostet zwar 150 €, ist aber sehr stabil und hochwertig verarbeitet. Ich bin schon gespannt, wann er eintrifft…

Strobist-Studio: Licht formen

Flash and small Umbrella Natürlich genügt es nicht, einfach die volle Leistung aus den Systemblitzen auf das Motiv abzufeuern und fest daran zu glauben, dass da was ordentliches rauskommt. Folgende Dinge muss man eigentlich mindestens kontrollieren können: Lichtmenge, Abstrahlwinkel und die Härte.

Ausserdem muss man in der Lage sein, das Licht zu lenken: Reflektoren sind hier das Stichwort. Das klingt alles zunächst recht kompliziert, ist jedoch mit ein paar einfachen Grundlagen bereits gut zu realisieren.

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Übung macht den Meister

mrpropFotografieren ist populär. Naja, zumindest sind Digitalkameras heute in aller Hände. Und nicht selten gewinnt der Benutzer einer modernen Kamera den Eindruck, er könne fotografieren, nur weil er sich jetzt die richtige Technik zugelegt hat.

Aber so einfach ist es nicht. Ich selbst habe schon vor Jahren mal gedacht, fotografieren zu können – also das Handwerk zu beherrschen. Heute merke ich, dass ich – erst nach ca. 20.000 Bildern bzw. Auslösungen – so langsam anfange, die Technik zu vergessen.

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Letzte Kommentare

Achim (Strobist-Studio: Blitzsystem)
Hi. Also bei einem Cactus-System ist das ja egal. Da hast Du den Funksender auf der Kamera und für jeden Blitz einen Empfänger. Da kannst Du dann auch Typen mischen, weil die Blitze ja nicht mit ...
Claudia (Strobist-Studio: Blitzsystem)
Wie sieht das denn aus, wenn ich einen Nikon SB-900 hab. Kann ich den als Master für so alte Blitze wie SB-20 verwenden? Lg, Claudia
Rene (Mein Low-Budget Strobist Studio)
Also ich denke die Größe kommt immer auf den Einsatzzweck an. Ich selber habe noch ein kleineres Studio eingerichtet, da ich allerdings hauptsächlich Produkt- und Portraitaufbahmen mache, ist di...
Achim (Strobist-Studio: Blitzsystem)
Hallo Torsten, genau so ist es. Entscheidender Unterschied: die Blitze sind komplett manuell zu steuern (also i.d.R. Reflektoreinstellung und Blitzleistung). Über die Funkauslöser wird nur das A...
Torsten (Strobist-Studio: Blitzsystem)
Hallo, sehe ich das jetzt richtig, das der Funkauslöser Cactus Wireless Trigger V2s an stelle eines Blitzes auf die Kamera gesteckt wird und somit jede Kamera mit Blitzaufsatz nun mehrer Blitze tr...

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Danke an Nicole für die ehrliche und schonungslose Kritik.