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ThreeSixty: Polar-PanoramasNeulich bin ich über eine sehr imposante Art von Panorama gestolpert. Es handelt sich um 360°-Panoramen, die per stereographischer Projektion so umgerechnet werden, dass sie aussehen, als handele es sich um kleine Planeten. Für die einen ist sowas Spielerei, für manche sieht es einfach nur gut aus und wieder andere sehen in dieser Technik völlig neue Möglichkeiten. Durch den 360°-Blick eröffnen sich nämlich völlig neue Perspektiven für Bildaussagen. So kann man zum Beispiel Gegensätze sehr gut heraus arbeiten. Wie kann man solche Bilder selbst erstellen? Nun von der Technik her ist es nicht besonders schwierig. Es steht und fällt aber alles mit gutem Ausgangsmaterial – sprich einem routinierten photographischen Auge.
AusgangsmaterialZunächst einmal muss ein klassisches Panoramabild erstellt werden. Das Bild muss einen horizontalen Blickwinkel von 360° aufweisen. In der Vertikalen sind 180° optimal um ein Seitenverhältnis von 2:1 zu erreichen. Ich selbst benutze PanoramaFactory zum Zusammenfügen der Einzelbilder. UmwandlungDieses Panorama wird anschließend in der Bildbearbeitung (ich benutze Photoshop CS3) auf ein quadratisches Format gebracht und so gedreht, dass der Boden an der oberen Kante ist. Nun kommt der Filter “Verzerren->Polarkoordinaten” zum Einsatz. Der Filter hat keine weiteren Optionen außer “Quadratisch->Polar” und umgekehrt. NachbearbeitungZum Schluss muss mit dem Kopierstempel im Randbereich des entstandenen Bildes noch ein bisschen künstlerische Handarbeit angelegt werden. Je nach Komplexität des “Himmels” ist das mehr oder weniger aufwändig. Zu dem ganzen Thema gibt es auch ein gutes englisches Tutorial bei Photojojo. HinweisDas gezeigte Bild stammt nicht von mir sondern von Flickr-Benutzer gustav*. Es steht unter der Creative Commons License. Ein Kommentar:
Pingback von Sit Back & Joy » Übersicht Panoramaköpfe — July 1, 2008 14:59 Kommentare dieses Beitrags als Feed abonnieren Kommentar hinterlassen |
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Claudia (Strobist-Studio: Blitzsystem)Wie sieht das denn aus, wenn ich einen Nikon SB-900 hab. Kann ich den als Master für so alte Blitze wie SB-20 verwenden?
Lg, Claudia
Rene (Mein Low-Budget Strobist Studio)Also ich denke die Größe kommt immer auf den Einsatzzweck an. Ich selber habe noch ein kleineres Studio eingerichtet, da ich allerdings hauptsächlich Produkt- und Portraitaufbahmen mache, ist di...
Achim (Strobist-Studio: Blitzsystem)Hallo Torsten,
genau so ist es. Entscheidender Unterschied: die Blitze sind komplett manuell zu steuern (also i.d.R. Reflektoreinstellung und Blitzleistung). Über die Funkauslöser wird nur das A...
Torsten (Strobist-Studio: Blitzsystem)Hallo, sehe ich das jetzt richtig, das der Funkauslöser Cactus Wireless Trigger V2s an stelle eines Blitzes auf die Kamera gesteckt wird und somit jede Kamera mit Blitzaufsatz nun mehrer Blitze tr...
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